Donnerstag, 19. Juni 2008
To Hankattu
tohankattu, 01:48h
Du wirst wissen, dass Du gemeint bist. Ich weiß nicht so recht, was das bringen soll, irgendetwas zu bloggen. Das ganze wird ohnehin nur von Leuten gelesen werden, die uns beide nicht kennen. Sei´s drum. Sie sollen eine Liebesgeschichte lesen. Ohne ein Happy End.
Ich schreibe, weil ich nicht weiß, wie ich mit dem ganzen hier umgehen soll. Du gingst, und es blieb nur ein Trümmerfeld zurück. Ich werde Dir die Beschreibung meiner Verzweiflung ersparen. Du würdest doch bloß die Achtung vor mir verlieren.
Tatsache ist, Du bist weg. Du hast mich verlassen schon vor einer Woche. Ich schrieb Dir, du hast nicht geantwortet. Inzwischen zerreisst es mich, denn ich weiß nicht wohin mit dem Schmerz, der Trauer, der Wut. Man sagte mir, es würde besser werden mit der Zeit. Die Zeit heilt alle Wunden. Wie oft habe ich das gehört. Manchmal denke ich mir dabei, dass die Leute an meinem Verstand zweifeln. Sicher heilt die Zeit Wunden, doch der Leidensweg wird dadurch nicht kürzer oder erträglicher.
Ich habe geweint. Oh, wie habe ich geweint. Ich habe geschrien, getobt, gewütet. Es hat nichts daran geändert. Du bist weg und ich bin noch hier.
Nun versuche ich weiterzuleben. Nein, ich versuche zu überleben. Stunde um Stunde, Tag für Tag. Es ändert nichts. Du bist weg, und ich bin noch hier.
Heute sah ich eine Katze. Sie begleitete mich eine kurze Strecke lang. Als ich umkehren musste, dachte ich, sie würde weiter mit mir gehen, doch sie lief geradeaus weiter. Wir liefen in entgegengesetze Richtungen. Es war wie bei uns. Sie entfernte sich jeden Augenblick ein wenig weiter von mir bis es mir unmöglich werden würde, sie einzuholen. Zurück blieb ich.
Ich weiß nicht, wo du bist. Schläfst Du? Siehst Du fern? Liegt eine neue Frau neben Dir? Diese Angst verfolgt mich. Dass Du mich ersetzt haben könntest mit jemandem, dem Du nicht so viel bedeuten wirst. Dass ich leiden muss, damit sie Dich haben kann. Ich muss diesen Gedanken verdrängen. Mein Anspruch auf Deine Treue ist ohnehin erloschen. Dein Anspruch auf meine Treue hingegen wird nicht erlöschen solange mein Herz noch schlägt.
Ich denk an Dich. Ich träume von Dir. In der Nacht, als Du mich veließt, sah ich Dich in meinem Traum. Du stiegst in einen Zug und ich blieb am Bahnhof zurück. Wir waren in China.
Ich träumte auch schon von Dir, als Du noch an meiner Seite warst. Ich sah, wie mir die Zähne ausfielen. Ein Vorgeschmack auf den Verlust, den ich erleben sollte. Es ist bitter. Nichts ist so bitter als ein solcher Verlust und es gibt keinen Trost.
Ich schreibe, weil ich nicht weiß, wie ich mit dem ganzen hier umgehen soll. Du gingst, und es blieb nur ein Trümmerfeld zurück. Ich werde Dir die Beschreibung meiner Verzweiflung ersparen. Du würdest doch bloß die Achtung vor mir verlieren.
Tatsache ist, Du bist weg. Du hast mich verlassen schon vor einer Woche. Ich schrieb Dir, du hast nicht geantwortet. Inzwischen zerreisst es mich, denn ich weiß nicht wohin mit dem Schmerz, der Trauer, der Wut. Man sagte mir, es würde besser werden mit der Zeit. Die Zeit heilt alle Wunden. Wie oft habe ich das gehört. Manchmal denke ich mir dabei, dass die Leute an meinem Verstand zweifeln. Sicher heilt die Zeit Wunden, doch der Leidensweg wird dadurch nicht kürzer oder erträglicher.
Ich habe geweint. Oh, wie habe ich geweint. Ich habe geschrien, getobt, gewütet. Es hat nichts daran geändert. Du bist weg und ich bin noch hier.
Nun versuche ich weiterzuleben. Nein, ich versuche zu überleben. Stunde um Stunde, Tag für Tag. Es ändert nichts. Du bist weg, und ich bin noch hier.
Heute sah ich eine Katze. Sie begleitete mich eine kurze Strecke lang. Als ich umkehren musste, dachte ich, sie würde weiter mit mir gehen, doch sie lief geradeaus weiter. Wir liefen in entgegengesetze Richtungen. Es war wie bei uns. Sie entfernte sich jeden Augenblick ein wenig weiter von mir bis es mir unmöglich werden würde, sie einzuholen. Zurück blieb ich.
Ich weiß nicht, wo du bist. Schläfst Du? Siehst Du fern? Liegt eine neue Frau neben Dir? Diese Angst verfolgt mich. Dass Du mich ersetzt haben könntest mit jemandem, dem Du nicht so viel bedeuten wirst. Dass ich leiden muss, damit sie Dich haben kann. Ich muss diesen Gedanken verdrängen. Mein Anspruch auf Deine Treue ist ohnehin erloschen. Dein Anspruch auf meine Treue hingegen wird nicht erlöschen solange mein Herz noch schlägt.
Ich denk an Dich. Ich träume von Dir. In der Nacht, als Du mich veließt, sah ich Dich in meinem Traum. Du stiegst in einen Zug und ich blieb am Bahnhof zurück. Wir waren in China.
Ich träumte auch schon von Dir, als Du noch an meiner Seite warst. Ich sah, wie mir die Zähne ausfielen. Ein Vorgeschmack auf den Verlust, den ich erleben sollte. Es ist bitter. Nichts ist so bitter als ein solcher Verlust und es gibt keinen Trost.
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